Bärengrabenheuen 2026
Bärengrabenheuen 2026 Dieses Jahr war die Organisation des Bärengrabenheuens schwieriger als sonst. Eigentlich war es ja zu heiss, um im Freien zu arbeiten. Aber dann war doch immer wieder Regen angesagt und wir mussten den Termin verschieben. Auch die Waldbrandgefahr machte uns Sorgen, denn auf dem Weg war der Grasstreifen ausgetrocknet und es lag auch schon viel dürres Laub. Nach einigen Diskussionen einigten wir uns, dass 2 Personen mit dem Fahrrad (mit und ohne Motor) und 4 Personen mit einem Elektroauto, von denen dann 2 zu Fuss nach Lauwil gelaufen sind, hinauf gelangen. Am Dienstag, 11. August hat Walter Schweizer gemäht und nach seiner Empfehlung haben wir dieses Jahr zum ersten Mal das Heu gar nicht gewendet, es war eigentlich schon dürr. Auch konnten wir am Donnerstag schon um 9 Uhr anfangen, da es keinen Tau gab und so profitierten wir noch vom Schatten. Wir waren leider nur sechs Personen, was für den einzelnen doch recht viel Lauferei am steilen Hang ergab. Aber da alles erfahrene Heuer waren, konnten wir uns um 11 Uhr gemütlich verpflegen. Als dann Jonas um 11.30 Uhr kam, konnte er einen fast vollen Ladewagen Heu aufladen. Wegen dem schwierigen Gelände dauert dies fast eine Stunde, in der wir noch einmal viel laufen und bei Bedarf das Heu richtig platzieren müssen. Dieses mal haben wir sogar das Heu vom obersten Teil nach unten transportiert, weil es wegen der Trockenheit zu riskant war mit dem Traktor dort zu fahren. Das Heuen ist zwar anstrengend, aber den vollen Ladewagen zu sehen und das Heu zu riechen, macht mir jedes Jahr grosse Freude.
Traktor am steilen Hang
Heuer in Aktion
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Christine Bader, Präsidentin NVRL a.i.
Aktive Mitarbeit
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